In der Wissenschaft zählen Tiere (Animalia) zur Domäne der Eukaryoten, während die Naturwissenschaft von der Zoologie (Fauna) spricht. Tiere ernähren sich von anderen tierischen und/oder pflanzlichen Organismen und benötigen Sauerstoff zum atmen.
Rund die Hälfte aller bekannten Wirbeltierarten sind übrigens Fische (Pisces). Denn auch diese zählen natürlich zu den Tieren. Sie sind wechselwarm und nahezu ausschließlich im Wasser lebend, wobei sie durch Kiemen atmen und so den notwendigen Sauerstoff erhalten.
Leider sind heutzutage bereits zahlreiche Tierarten ausgestorben oder vom Aussterben bedroht, darunter nicht nur die Dinosaurier. Und ständig sterben mehr Tierarten aus, weil ihnen der Mensch meist den Lebensraum entzieht oder sie schlicht und einfach ausrottet.
Deshalb ist der Tierschutz heute und in Zukunft wichtiger denn je! Denn Tiere sind keine Ware, sondern leidensfähige Lebewesen, die genauso wie der Mensch (der naturwissenschaftlich auch zu den Tieren zählt) Schmerzen und Angst empfinden. Theodor Heuss hat schon ganz richtig gesagt: "Eine der blamabelsten Angelegenheiten ist es, daß das Wort Tierschutz überhaupt geschaffen werden mußte." Und von Albert Schweitzer stammt die ebenso richtige Aussage: "Wenn ein Tier leidet, sind wir alle schuldig."
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